Hintergrundgeschichte zum Buch
Die Maria in dieser Geschichte hat es tatsächlich gegeben, allerdings unter einem anderen Namen. In meinem Roman habe ich ihr zudem einen Bruder zur Seite gestellt, den es in der Realität nicht gab. Einige der beschriebenen Erlebnisse haben sich genau so zugetragen, wie ich sie im Roman beschreibe – die meisten sind jedoch frei erfunden. Nicht erfunden sind die Schilderungen des Lebens von Reisenden, die auf meiner eigenen Biografie beruhen.
Ich wollte eine Geschichte über den Zeitraum eines ganzen Lebens erzählen, ohne mich in Details zu verlieren. Deshalb habe ich mich für sogenannte Dekadensprünge in der Erzählung entschieden. Das bedeutet, dass jedes Kapitel zehn Jahre nach dem vorhergehenden einsetzt. So entstand eine Geschichte, die im Jahr 1944 beginnt und im Jahr 2014 endet.
Leserstimmen
Manche Sätze habe ich bewusst ein zweites Mal gelesen, einfach weil sie so treffend und schön formuliert waren.
Ursula Bornemann, Leserstimme auf Amazon
Durch die Zeitsprünge in neue Lebensabschnitte bleibt das Buch durchgehend spannend […] Man will wissen, wie es weiter geht.
Leseliesi, Leserstimme auf Amazon
Robert Biglers “Maria und Josef” ist ein Buch, dessen sprachliche Kraft und menschliche Tiefe noch lange nach der Lektüre nachwirken.
Physicus, Leserstimme auf Amazon
Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Erzählperspektiven, durch die selbst bei Nebenrollen ein Blick in die Gedanken möglich wird.
Alina Moll, Leserstimme auf Amazon